Was mich und meinem Glauben betrifft Einfach so, spontan.
Dabei ist der Begriff Liebe klar definiert. Liebe bedeutet für mich, einig mit mir selbst und mit dem um mich herum zu sein.
Liebe geben, sowie Liebe nehmen. Und hier meine ich dabei sehr genau; Es ist nicht allein auf die körperliche Liebe bezogen. sondern auf alles, alles was mich umgibt.
Als zentrale Stelle habe ich mich dem Buddhismus, dem Tibet-Buddhismus, angenommen.
Dabei reicht es mir vollkommen aus, meinen Glauben aus Büchern, des 14.Dalai Lamas zu erfahren.
Eine volle Hingabe zum Buddhismus werde ich in diesem Leben nicht mehr anstreben.
Doch kann ich in diesem, meinem jetzigen Leben, einiges dafür tun, um in meinen nächsten Leben zielstrebiger nach den buddhistischen Regeln zu leben.
Mich hat ein einschneidendes Erlebnis in den 90 iger Jahren dazu bewegt, einen anderen Glauben im Leben anzunehmen.
Ein schwerer Weg über mehrere verschiedene Religionen.
Bis ich Bücher vom 14.Dalai Lama Bücher fand und las. Immer mehr wandte ich mich dieser für mich so einzigartigen Glaubensrichtung zu.
Vieles legte ich beiseite, was mich von meinem eingeschlagenen Weg abzubringen versuchte.
Vieles hat und beschäftigt mich noch heute lange dabei.
Vor allem der Grund, weshalb mir so viel Negatives dabei in den Weg kam.
Doch mein Glaube an die Liebe, die Liebe im Einklang zwischen Körper, Geist und Seele, hat mich dieses verstehen lassen.
Mein Ziel in diesem Leben besteht darin, mich über den Buddhismus weiter zu informieren.
Meine Lebensgewohnheiten mehr und mehr anzupassen und vor allem, einfach nur zu leben.
Jedem, der meine Erfahrungen wissen möchte, werde ich Einblick gewähren, wenn er selbst danach fragt.
Selbst werde ich mit meinen Erfahrung Zurückhaltung üben, da ich selbst erst am Anfang meines eingeschlagenen Weges gehe.
Mögen mir all jene verzeihen, das ich auf meinem begonnenen Weg Altes oder für mich Schädliches abgelegt habe. Hat es mich doch stets in meiner Findung ausgebremst.
Freut euch lieber mit mir, das es mir nach meinem einschneidenden Erlebnis immerhin wieder besser geht.
Also ist der eingeschlagene Weg für mich der Richtige.
Auch wenn viele, besonders meine Verwandtschaft, mich und meinen Glauben nicht verstehen können, herziehen über mich mit Begriffen wie Sekte oder psychologischer Gehirnwäsche, oder, oder, oder. Einzig und alleine zählt doch, das ich allein für mein Leben verantwortlich bin.
Ich trage alle, die sich von mir oder von denen ich mich abwendete, lieb in meinem Herzen. Erinnere ich mich an Begebenheiten mit diesen Personen, bringt es mir oft ein Lächeln über meine Lippen und in meine Seele.
Natürlich wünsche ich mir, das alles ohne Abtrennung gehen könnte, doch dafür bedarf es das Verständnis von allen Seiten.
Allen, die meine Zeilen jetzt gelesen haben, wünsche ich alles, alles Liebe in dem Glauben, das auch Ihr euren Weg findet oder bereits gefunden habt.
Ralf Geisler